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 [FANFICTION] Back to Konoha

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Akira Yamato
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Heimatdorf : Konoha Gakure
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BeitragThema: [FANFICTION] Back to Konoha    Fr März 15, 2013 5:21 am

Infos :

Hey ihr lieben :3
Ich bin mal wieder im Naruto Fieber und bin gerade dabei eine neue FF dazu zu schreiben zu dem ich die Idee schon lange hatte. Außerdem kommen hier endlich mal die Pairings vor die ich so mag xD

Zudem kommt das es sein kann, das wenn einige die Folgen nicht gesehen haben es etwas gespoilert sein könnte, also ist das Lesen auf eigene Gefähr sozusagen.
Außerdem stimmen einige Dinge nicht mit dem Anime überein, wie z.B das Jiraiya nicht tot ist xD Aber das werdet ihr ja dann merken. Ich würde mich über eure Meinungen zu den Kapiteln freuen da ich erst durch Kritik mich bessern kann.

Wichtig ist noch das Pain mit Akatsuki das Dorf erst Jahre später angreift, erst als Naruto Jonin geworden ist, dadurch ändern sich einiges nach dem großen Kampf.

Dankööööö :3

Nun zu den

Charakteren





» Naruto Uzumaki «
Name:: Uzumaki
Vorname:: Naruto
Alter:: 20 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: ---
Charakter:: hitzköpfig, sturr, immer gut drauf, albern, kindisch, lustig, stark, mutig, gerecht, glaubt an den Frieden
Chakraelement:: keine
Fähigkeiten:: Schattendoppelgänger, Jutsus, Kyuubis Kräfte
Team:: Kakashi //Sakura Haruno , Kakashi Hatake //
Sensei:: Kakashi / Jiraiya
Gefühle für:: Sakura Haruno
Geliebt von:: Hinata Hyuuga







» Sakura Haruno «
Name:: Haruno
Vorname:: Sakura
Alter:: 20 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: Iryonin
Charakter:: stark, murig, charakterstark, sturr, dickköpfig,
Chakraelement:: keine
Fähigkeiten:: Heilung, Intelligent, erkennt Gen-Jutsus schnell, Stärke, Taijutsu
Team:: Kakashi / Naruto Uzumaki / Kakashi Hatake
Sensei:: Kakashi / Tsunade
Gefühle für:: Sasuke Uchiha
Geliebt von:: Naruto Uzumaki, Rock Lee








» Sasuke Uchiha «
Name:: Uchiha
Vorname:: Sasuke
Alter:: 21 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: --
Charakter:: cool, gelassen, intelligent, mutig, stark, rachesüchtig, stratege, lässt sich nicht gern was sagen, hasst seinen Bruder
Chakraelement:: Feuer
Fähigkeiten:: Sharingan, FeuerJutsus, Wurftechnik, Jutsuanwendungen, Juinkraft
Team:: Hebi // Suigetsu / Karin / Juugo //
Sensei:: Kakashi / Orochimaru
Gefühle für:: niemanden
Geliebt von:: Sakura Haruno, Karin (und vielen anderen Mädchen)







» Shikamaru Nara «
Name:: Nara
Vorname:: Shikamaru
Alter:: 20 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: Stratege
Charakter:: ist oft genervt, findet alles langweilig, ist ein guter Stratege, hat einen IQ von 200
Chakraelement:: unbekannt
Fähigkeiten:: beherrscht das Schattenjutsu, sehr guter Stratege
Team:: 10 / Asuma // Asuma Sarutobi †, Ino Yamanaka, Choji Akimichi,
Sensei: Asuma
Gefühle für:: Ino? Temari?
Geliebt von:: Ino? Temari?








» Ino Yamanaka «
Name:: Yamanaka
Vorname:: Ino
Alter:: 20 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: Anbu
Charakter:: eingebildet, selbstbewusst, selbstsicher, freundlich, aktiv, hilfsbereit, legt viel wert auf ihre Äußeres, Pflanzenliebhaber
Chakraelement:: keins
Fähigkeit:: Geistübertragung, Heilung
Team:: 10/ Asuma // Asuma Sarutobi † / Shikamaru Nara / Choji Akimichi
Sensei: : Asuma
Gefühle für:: Shikamaru Naru / Gaara?
Geliebt von:: niemanden







» Gaara Sabakuno «
Name:: Sabakuno
Vorname:: Gaara
Alter:: 21 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: Kazekage
Charakter:: kalt, cool, lässig, zurückhaltend, mutig, stark, mag es nicht nicht ernst genommen zu werden, legt viel wert auf Freundschaft
Chakraelement:: Futon
Fähigkeit:: Sandkontrolle, Schutzschild, Sandiges Auge
Team:: Temari Sabakuno , Kankuro Sabakuno
Sensei:: nicht bekannt
Gefühle für:: niemanden
Geliebt von:: Ino?







» Temari Sabakuno «
Name:: Sabakuno
Vorname:: Temari
Alter:: 23 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: --
Charakter:: sturr, dickköpfig, streng, selbstsicher, Selbstbewusst, stark,
Chakraelement:: Fūton
Fähigkeit:: Windjutsus, Fächerführung
Team:: Gaara Sabakuno / Kankuro Sabakuno
Sensei:: unbekannt
Gefühle für:: Shikamaru?
Geliebt von:: Shikamaru? , ihren Brüdern







» Tsunade «
Name:: Senju
Vorname:: Tsunade
Alter:: 58 Jahre alt
Rang:: Jonin / Iryonin
Klasse:: Hokage
Charakter:: selbstsicher, selbstbewusst, stark, laut, streng, sakeliebhaber,
Chakraelement:: keins
Fähigkeiten:: starkes Taijutsu, Heilkräfte, Versiegelungsjutsu,Chakrakontrolle
Team:: Jiraiya, Orochimaru
Sensei:: Sarutobi
Gefühle für:: Jiraiya, Naruto (als eine Art Mutter)
Geliebt von:: Jiraiya?







» Jiraiya «
Name:: unbekannt
Vorname:: Jiraiya
Alter:: 59 Jahre alt
Rang:: Jonin
Klasse:: Sannin
Charakter:: stark, lustig, macht gerne witze, intelligent,
Chakraelement:: Katon, Doton
Fähigkeiten:: Jutsus mit seinem Haar, Chakra kontrolle, Rasengan, Romane schreiben, Tsunade ärgern,
Team:: Tsunade / Orochimaru
Sensei:: Sarutobi
Gefühle für:: Tsunade (Naruto als Enkelsohn)
Geliebt von:: Tsunade ( Naruto als Opa)





» Suigetsu «
Name:: unbekannt
Vorname:: Suigetsu
Alter:: 20 Jahre alt
Rang:: Nukenin
Klasse:: --
Charakter:: äuengeleig, kindisch, lacht viel, macht sich gern lustig über andere
Chakraelement: Suiton
Fähigkeiten:: kann sich in Wasser verwandeln wenn es dazu kommt das er getroffen wird, Schwertkunst,
Team: Team Hebi // Sasuke Uchiha / Juugo / Karin
Sensei:: unbekannt
Gefühle für:: niemanden
Geliebt von:: niemanden




» Karin «
Name:: unbekannt
Vorname:: Karin
Alter:: 20 Jahre alt
Rang:: Iryonin
Klasse:: keins
Charakter:: sturr, selbstsicher, rastet schnell aus, lacht selten, schlägt gern zu, streitet sich oft mit Suigetsu
Chakraelement: keins
Fähigkeit:: Heilung durch Bisse, Jutsus
Team:: Hebi // Suigetsu / Sasuke Uchiha / Juugo
Sensei:: unbekannt
Gefühle für;: Sasuke Uchiha, Suigetsu
Geliebt von:: niemandem





» Juugo «
Name:: unbekannt
Vorname:: Juugo
Alter:: 22 Jahre alt
Rang:: unbekannt
Klasse:: unbekannt
Charakter:: ruhig, cool, still, sagt nicht viel
Chakraelement:: unbekannt
Fähigkeit:: Juinkrafte
Team:: Hebi // Sasuke Uchiha / Karin / Suigetsu
Sensei:: unbekannt

Gefühle für;: niemandem
Geliebt von:: niemandem

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Akira Yamato
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BeitragThema: Re: [FANFICTION] Back to Konoha    Fr März 15, 2013 5:22 am

Episode 1: Freund und Feind

"Verdammt nochmal, wenn ich sage das diese drei auf diese Mission geschickt werden dann ist das so...", hörte man die Hokage vom Hokage-Turm durch ganz Konoha brüllen. Anscheinend hatte sie mal wieder einen ihrer wundervollen Tage. Guy stand vor ihr und blickte sie mit seinen großen schwarzen Augen an. "Ich wollte doch mit Lee noch einige Trainingseinheiten durchführen.“, schmollte er. "Ist mir egal. Die Mission gehört zwar nur der Klasse D an, aber dennoch möchte ich dass dein Team losgeht. keine weitere Widerrede...“, sie knurrte schon fast und selbst Shizune war mehr als nur eingeschüchtert. "Also gut...“, seufzend verließ Guy das Büro des fünften Hokage und machte sich auf den Weg seine Schüler zu suchen. Shizune trat vorsichtig neben den Schreibtisch, an dem sich die wütende Tsunade wieder setzte. "Immer diese extra Wünsche...“, murmelte sie genervt. "Du hättest nicht so streng mit ihm umgehen sollen Tsunade.“ "Klappe. Ich bin der Hokage, ich sage was gemacht wird.“
"Hört, hört!", eine männliche Stimme war zu hören und einen Moment später sprang ein alter Mann, mit langen weißen stacheligen Haaren und roten Klamotten sowie traditionellen japanischen Holzschuhen durch das riesige Fenster in den Raum. Er grinste breit und Shizune sah den alten Teamkollegen der Hokage an. "Jiraiya.." Er nickte nur und wies mit den Augen zu der Tür. Shizune verstand sofort. "Ich.. ähm Ich werde mich mal um einige Dinge kümmern...“, dann war sie auch schon verschwunden. "Was willst du?", fragte nun die Hokage, ohne von dem Dokument das vor ihr lag aufzuschauen. Jiraiya grinste breit. "Hast wohl einen tollen Tag bisher gehabt was?" Sie seufzte auf die Frage hin. "Warum warst du nochmal so nett mir den Posten des Hokage zu überlassen?", hörte er sie sarkastisch sagen und sein Grinsen wurde breiter. Ja es war nicht zu übersehen, er liebte es seine Teamkollegin zu ärgern, aber er hasste es wenn sie schlecht von anderen Menschen außer sich selbst behandelt wurde. Sie war stets so was wie eine Schwester und eine beste Freundin für ihn. "Du bist die Intelligentere von uns beiden", sie lachte auf und warf sich eine ihrer Zöpfe über die Schulter. Dafür dass sie mittlerweile schon 58 Jahre alt war sah sie noch recht jung aus. Sie hatte schon einiges überstanden und er war froh dass sie wieder den Posten des Hokages angenommen hatte nachdem sie für eine längere Zeit in einer Art Koma gelegen hatte. Er selbst hatte es auch nur Haarscharf überlebt, beziehungsweise, er war wirklich gestorben war auch dann durch Nagatos Kräfte wiederzurückgekehrt und seitdem hatte er einiges auf sich genommen und hatte sogar eine Zeit lang als Hokage tendiert, auch wenn er sich Tsunade besser in dieser Rolle vorstellen konnte.

"Also was willst du?", fragte sie genervt nochmal, sie versuchte sich schließlich zu konzentrieren. Allerdings ging das nicht so leicht, wenn ein gewisser Herr sie dauerhaft anstarrte und ein dummes Grinsen im Gesicht hatte. "Darf ich nicht mal auf ein Hallo bei meiner besten Freundin vorbeischauen?", er setzte sich auf eines der Stühle die dort standen und jetzt erst sah Tsunade ihn mit ihren hellbraunen Augen an. "Ich hab keine Zeit für so was Jiraiya. Auch wenn Orochimaru tot ist und Pain auch erledigt ist, so wissen wir noch lange nicht wann die Akatsuki das nächste Mal angreifen werden und der Wiederaufbau von Konoha ist noch im vollen Gange." Er nickte verständnisvoll. "Ich bin hier um zu helfen?" Verwirrt sah sie ihn an. "Helfen? Du? Wie willst du das anstellen?" Nun erhob sich Jiraiya von seinem Stuhl und lief um den Schreibtisch rum und grinste sie breit an. "Zuallererst werde ich dich mal von deinen Qualen erlösen...“, da packte er sie auch schon und legte sie sich über die Schulter. Doch bevor Tsunade reagieren konnte, kletterte er mit einigen Sprüngen auf das Dach des Hokages und setzte sie dort ab. "Bist du verrückt geworden, was soll das?", fragte Tsunade verärgert. Er achtete nicht auf sie sondern zog aus einer Plastiktüte die er bereits oben deponiert hatte, einige Flaschen Sake, die Schälchen und vor allem Knabberzeug mit. "Pause für dich..." Tsunade blinzelte ihn verwirrt an. "Nun mach schon. Auch du brauchst mal Pausen, glaub ja nicht dass ich es nicht merke. Schon seit Tagen tuest du nichts anderes als Arbeiten. Du hast dir diese Pause verdient...“, doch bevor Tsunade wiedersprechen konnte, redete er weiter. "Ich denke du solltest öfter Pausen machen, das entspannt dich und dann wirst du nicht so verkrampft...“, er deutete auf sie. „Ich bin nicht.“ "Doch bist du. du rastest viel zu schnell aus und machst dich selbst mit der Zeit fertig...", er drückte ihr ein kleines Päckchen in die Hand. Tsunade sah drauf. Es war ein Päckchen mit einem Mundstück daran. In Großbuchstaben war das Wort "Apfelmus" draufgeschrieben und Tsunade lächelte leicht. Ja Jiraiya kannte sie wirklich gut. Er wusste sogar was sie mochte. Sie sah ihn an. "Vielleicht hast du recht, aber als Hokage hat man eine große Verantwortung...“, redete sie nun ruhig und drehte die Kappe des Apfelmus auf. „und manchmal habe ich Angst das ich dieser Verantwortung nicht gewachsen bin weißt du.“ "So ein Quatsch, du packst das schon und wenn du Hilfe brauchst, weißt du wo du mich finden kannst. Nach deiner Pause werde ich dir auch mal etwas unter die Arme greifen, auch wenn ich wahrscheinlich von all dem null Ahnung habe.“ Tsunade lächelte und saugte an dem Apfelmus- Päckchen. Der süße Geschmack lag ihr auf der Zunge und sie seufzte zufrieden. Es war zwar nicht einfach Hokage zu sein, dennoch liebte sie den Blick auf die Stadt die nun direkt unter ihr lag und über der sie eine super Aussicht hatte. Ein Blick über das kleine Dorf Konoha und ihr Herz lachte. Früher hatte sie diesem den Rücken gekehrt, da sie der Meinung gewesen war das sie nicht mehr dorthin gehörte, aber durch Naruto und Jiraiya hatte sie sich dann doch entschlossen den Platz des Hokages anzunehmen und nun war sie hier. Jiraiya sah zu ihr und lächelte. Sie hatte sich ein wenig beruhigt und das war auch gut so.

Einige Stunden später:

Völlig außer Atem, lag die junge Kunoichi auf dem Trainingsplatz unter einem starken Regen. Sie hatte gerade mal wieder Trainiert wie eine Irre und hatte verschiedene Jutsus ausprobiert die ihrem Chakra übel zugesetzt hatten, sodass sie nun völlig erschöpft und Chakralos war. Sie spürte dass der Regen immer stärker wurde, schloss die Augen und hörte dem Regen zu. Sie konnte sich kaum rühren und daher blieb sie einfach nur liegen. Es waren nun schon fast 8 Jahre vergangen seitdem Sasuke das Dorf verlassen hatte und sie und Naruto zurückgelassen hatte. Mehrere Male hatten sie versucht ihn zur Vernunft zu bringen und ihn endlich zu überreden, dass er nach Konoha gehörte. Doch jeder Versuch blieb erfolglos. Die junge Kunoichi trainierte seitdem täglich mehrere Stunden und versuchte ihre Jutsus weiterzuentwickeln und Iryonin Fähigkeiten einzubauen und auch ihre Taijutsu Fähigkeiten, die ihr Tsunade beigebracht hatte, zu fördern. Sie wollte stärker werden, damit sie, wenn es dazu kommen würde, gegen Sasuke selbst kämpfen konnte und nicht einfach nur Naruto wie ein Klotz am Bein zur Last fallen. Nein sie wollte ihre große Liebe nicht aufgeben und sie würde, genauso wenig wir Naruto, Sasuke einfach aufgeben. Das kam überhaupt nicht in Frage.

"Sakura!", hörte sie plötzlich eine Stimme von weitem rufen und wurde aus ihren Gedanken gerissen. "Sakura wo steckst d-", die Stimme verstummte und im nächsten Moment tauchte eine junge Frau auf, die ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Ihr Pony fiel ihr seitlich ins Gesicht und ihre hellblauen Augen blickten ihre beste Freundin fragend an. Sie stand unter einem Schirm den sie nun auch über die am Boden liegende Haruno hielt. "Was machst du denn da?" "Rumliegen...", antwortete die rosahaarige leise. "Das sehe ich...“, sie packte die Haruno am Arm und schloss kurz die Augen. Sie ließ etwas Chakra durch ihre Hand in Sakura fließen die sich daraufhin wieder etwas bewegen konnte. "Ich hab doch gesagt du sollst es nicht übertreiben...“, seufzte sie. “Tu ich doch gar nicht Ino.“ Ino seufzte nur und hielt ihr den Schirm weiter über den Kopf. Da sie nun neben ihr stand wurden beide von dem Regen geschützt. "Du solltest schnell heim um dich umziehen, ich will nicht das du dich erkältest...“, meinte die Yamanaka mit einem leichten strengen Ton. Sakura musste grinsen. "Ja, Mama.." "Komm mir jetzt nicht mit so was. Du hast wohl das wichtige Meeting vergessen das heute ansteht. Ich hab dich gesucht...“, die Blondine war nicht wirklich gut gelaunt, woran das wider lag wusste die Haruno nicht, aber sie konnte sich schon etwas denken, behielt den Gedanken allerdings für sich. "Meeting?", na das hatte ihr gerade noch gefehlt. Nicht das die Haruno noch nicht mal fertig war, nein, sie hatte sogar das Meeting vergessen. Sie seufzte kurz. "Das Meeting von Gaara und Tsunade, zu der noch einige Leute eingeladen worden sind.." "Ach das? Ist das heute?" "Ja.." Sakura sah sie entsetzt an. "DANN LOS!", diesmal zog sie Ino mit sich und rannte in die Richtung von ihrem Haus.

Währenddessen woanders:
"Mir ist laaaangweilig...“, hörte man es in der Höhle schallen. Der junge Mann der stets ein riesen Schwert bei sich trug, lehnte an eines der Wände und blickte aus der Höhle raus. Es regnete aus Strömen und das hieß für den Weißhaarigen dass nichts angesagtes mehr laufen würde. "KLAPPE!", fauchte die rothaarige aus der andere Ecke diesen an. "Sasuke-kun ist auch nicht begeistert, aber bei dem Wetter können wir nicht weiterlaufen.“ "Schleim dich nicht immer so an Karin...“, meinte der Weißhaarige und grinste diese an und Karin sah ihn mit wütenden Blicken an. //Wenn Blicke töten könnten..//, dachte sie Juugo, der sich etwas abseits an das Feuer gesetzt hatte, das der Uchiha angezündet hatte. Es schenkte ihnen etwas Wärme, denn die Höhle war eiskalt. "Suigetsu, Karin.. haltet die Klappen. dafür haben wir keine Zeit. Sobald der Regen aufgehört hat ziehen wir weiter...“, gab der Teamführer nun bekannt. Er hatte schwarze Haare und ebenso dunkel Augen. Sein Gewand war weiß und trug das Wappen seiner Familie auf dem Rücken. Uchiha. "Sag mal Sasuke, was hast du jetzt vor nachdem Orochimaru tot ist...wozu brauchst du uns?", wollte nun Juugo wissen, denn immerhin bestand das Team gerade mal aus ihnen vieren und sie waren gerade mal einen Tag gemeinsam unterwegs. Er kannte die anderen Beiden nicht und auch Sasuke war ihm noch fremd. Er war nur mitgegangen weil dieser ihm anstatt von Kimimaro darauf zu achten das Juugo keinen Unsinn anstellte. Bei Karin und Suigetsu kannte er den Grund nicht, weshalb sie mitreisten. "Wir werden uns Richtung Konoha machen, Akatsuki wurde zuletzt dort gesehen. Laut meinen Informationen hat Pain Konoha angegriffen und wurde von Naruto besiegt. Das Dorf ist gerade im Aufbau und es würde mich nicht wundern wenn weitere Mitglieder der Akatsuki dort auftauchen werden.", erklärte der Uchiha Juugo und grinste. "Dann werde ich endlich auf ihn treffen und mich rächen können.“ Natürlich wusste alle sofort von wem die Rede war. Itachi Uchiha.

ENDE KAPITEL 1

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Zuletzt von Akira Yamato am Fr März 15, 2013 5:40 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Akira Yamato
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BeitragThema: Re: [FANFICTION] Back to Konoha    Fr März 15, 2013 5:23 am

Episode 2:

Tsunade und Jiraiya waren mittlerweile mit den Dokumenten beschäftigt als die Tür aufging und Naruto mit einem breiten Grinsen rein kam. "Hey kauziger Bergeremit, wann trainieren wir weiter?", wollte dieser wissen und Jiraiya sah ihn an. "Erst mal nicht Naruto, ich habe zu tun, außerdem sollst du doch Mission erledigen die Tsunade dir gegeben hatte...“, meinte er und sah wieder auf die Dokumente. Tsunade war froh das Jiraiya da war und sie sich nicht um den kleinen Quälgeist kümmern musste. Sie las in Ruhe weiter doch hörte sie nebenbei zu was Naruto von sich gab. "Ach ich hab auf so einen Kinderkram keine Lust, ich will lieber Sasuke suchen...“, murmelte der Blondschopf und Tsunade wäre in diesem Moment wohl wieder wütend geworden, da es immer irgendwelchen Extrawünsche gab, doch Jiraiya stritt ein.“ Wenn Tsunade gesagt hat du sollst zu der Mission dann tu das auch. Sie ist der Hokage und du willst später doch auch nicht das dir niemand zuhört wenn du mal Hokage bist oder?", fragte er seinen Schüler ohne aufzuschauen. Naruto blieb stumm. Anscheinend dachte er nach. "Nein würde ich nicht wollen, also glaubst du das ich einmal Hokage werden könnte?", fragte er mit einem riesen Grinsen. "Wenn du nicht mal Missionen erledigen kannst dann wohl eher weniger." "Okey, okey, ich mach mich jetzt auf den Weg, echt jetzt. Und ich werde erst wiederkommen wenn ich meine Missionen erledigt habe...“, und im nächsten Augenblick war er verschwunden. Jiraiya seufzte kurz und sah Tsunade an. Sie lächelten sich einen Moment an und machten dann weiter mit den Dokumenten. Beide wussten das Naruto mal ein klasse Hokage werden würde aber das würden sie ihm niemals auf die Nase reiben. Vor allem nicht nachdem er sogar ein Jonin geworden war und selbst nun Verantwortung übernehmen musste. Einige Stunden saßen sie noch da, bis dann Shizune reinkam und ihr verkündete das Gaara nun mit seinen Geschwistern angekommen war. "Gut wir kommen gleich... ", meinte Tsunade und stand auf. Sie sah Jiraiya an. "Als Vize Hokage darfst du natürlich auch mitkommen... ", sie grinste breit, was sie normalerweise kaum tat, doch die Zeit mit Jiraiya half ihr sich besser zu fühlen. " Wenn es sein muss...“, der alte Mann erhob sich und lief dann mit.

In der großen Halle hatten sich schon einige Leute zusammen gefunden, allerdings waren es meist bekannte Gesichter. Shizune betrat wieder den Saal und lächelte den Kazekage an. "Sie kommen sofort. sie können sich schon setzen wenn sie wollen. ", erklärte Shizune und schon wurde das Tor zur Halle geöffnet. Tsunade und Jiraiya traten ein und in dem Moment kamen auch Sakura und Ino hinein. "Tut mir leid mein Freund. wir waren noch mit Dokumenten überhäuft. ", lächelte Jiraiya Gaara an und dieser nickte nur.“ Schon gut.“, ließ er von sich hören und Tsunade stellte sich vor ihn. "Ich freue mich dich hier zu sehen Gaara." "Ihr seid unsere Verbündeten wenn ihr Hilfe braucht sind wir zur Stelle." "Stimmt, genauso wie wir...“, nickte Tsunade. Dann setzten sie sich und Shizune verteilte einige Getränke. "Hey Temari..", begrüßte Ino die Schwester des Kazekages. "Ist Kankuro nicht mitgekommen?", fragte sie verwirrt. Temari blickte Ino fragend an. "Nein ist er nicht. Er war auf einer Mission. Wieso fragst du?" "Ach nur so, weil ihr normalerweise immer zu dritt unterwegs seid.." Temari musste leicht lächeln. Ja es war auch das erste Mal das sie mal nicht Kankuro mitgebracht hatten, da war es nicht verwunderlich das die Blondhaarige neugierig nachfragte. Jiraiya ließ sich auf den Sitz neben Tsunade nieder und Gaara und Temari nahmen gegenüberplatz. Neben Temari setzte sich Ino hin und neben Jiraiya saß Sakura. Sie sah Gaara einen Moment an und dachte an früher. Früher hatte sie steht’s Angst gehabt und wollte nicht mal in die Nähe des rothaarigen aber mittlerweile war er einer ihrer besten Freunde geworden. Sie verstand sich gut mit ihm und er hatte ihr schon oft aus der Patsche geholfen. Eigentlich mochte sie Gaara auch wenn er oft den kalten Kazekage gab. Er hatte auch viele gute Seiten.
"Nun was gibt es? Warum hast du uns herbestellt?", wollte der Kazekage wissen. Er war kein Mensch der Plauderte bevor er zum eigentlichen Thema kam und so wartete er das Tsunade etwas antwortete. "Wie ihr wisst wurde Pain von Naruto besiegt und unser Dorf ist noch im Aufbau. Allerdings ist es möglich das Akatsuki genau das ausnutzen will um Konoha erneut anzugreifen. Viele unserer Ninjas sind aber noch nicht kampffähig und so brauchen wir Unterstützung um das Dorf vor möglichen Angriffen zu schützen...“, erklärte der Hokage dem Kazekage. Dieser schloss kurz die Augen und verschränkte die Arme vor der Brust. "Wir sollen euch bei der Verteidigung helfen...“, wollte er nochmal wissen. Tsunade nickte. Gaara schien nachzudenken denn es herrschte kurz stille. "Also gut. Kankuro ist noch in Suna beschäftigt ich werde ihm eine Nachricht zukommen lassen das er sich um den Schutz in Suna kümmern soll. währenddessen...“, er wandte den Blick an seine Schwester. "Werden Temari und ich euch hier als Unterstützung dienen. Wir sind zwar nur zu zweit, aber stark genug...“, Tsunade sah ihn an als er sprach und dachte nach. Dann nickte sie. "Also gut, so machen wir es. Ich werde zwei Zimmer für euch vorbereiten lassen. Euch soll es an nichts fehlen." "Danke...“, damit kam nun Temari zu Wort. Sie hatte ihrem Bruder zugehört und fand es wirklich seltsam, dass dieser das Wohl ihres eigenen Dorfes Kankuro überlassen wollte, aber sie wusste auch das Kankuro nicht gerade schwach war, im Gegenteil. Kankuro hatte einige starke und gute Techniken gelernt und seine Fähigkeiten gefördert. Wenn Gaara also seinem großen Bruder das Dorf überlassen wollte, so musste er diesem sehr Vertrauen und das brachte die Schwester zum leichten Grinsen. Dass sie es mal erleben durfte das Gaara jemandem vertraute war schon etwas ungewöhnlich. Tsunade blickte zu ihrer Schülerin. "Sakura Ino, kümmert euch bitte um die Zimmer. Danach bitte ich dich Sakura im Krankenhaus vorbei schauen und dort zur Hand zu gehen. Ino du hast dann frei.“ Sakura und Ino erhoben sich und nickten, dann verließen sie die Halle. Sie kümmerten sich um die Aufgaben die Tsunade ihnen gegeben hat und dann teilten sie sich.
"Bis dann...“, lächelte Sakura und winkte Ino zu, die nun an ihrem Blumenladen stand. "Bis dann...“, Ino lief in den Laden rein. "Ich bin wieder da...“, rief sie hinein und hörte schon ihren Vater von innen antworten.“ Sehr gut, denn ich muss gleich los, du musst mich ablösen. Außerdem müsste die Pflanzen neu gegossen werden." "Gut werde ich machen, bis dann...“, ihr Vater verließ den Laden und Ino begann sich um die Pflanzen zu kümmern. Sie hatten den Laden fast vollkommen wieder aufgebaut auch wenn mehrere Wände und Räume erneuert werden mussten.

Nach einigen Stunden:

Tsunade hatte mit Gaara noch mehrere Stunden gesprochen und außer Jiraiya und Temari war niemand mehr anwesend gewesen. Nun machten sie sich auf den Weg zum Haus wo die beiden Jonin bleiben konnten. Temari war schon vorrausgegangen da sie noch eine Dusche nehmen wollte. Gaara wurde dann erklärt wie er dorthin kam und machte sich auf den Weg durch das Dorf. Viele Menschen sahen sich nach ihm um. Seit er Kazekage war, waren einige Menschen noch immer mehr eingeschüchtert aber viele Leute freuten sich ihn zu sehen. Einige Kinder kamen auf den Rotschopf zu und begrüßten ihn. "Hallo Kazekage-sama...“, sie winkten ihm zu und liefen dann spielend weiter. Selbst in seinem eigenen Dorf wurde er wieder teilweise akzeptiert aber das es auch in Konoha so sein würde hätte er nie für möglich gehalten. Diese Sache lockte ihm tatsächlich ein leichtes Grinsen auf die Lippen und er lief weiter. Dank Naruto war er viel ruhiger geworden und hatte viel mehr Freunde gewonnen und er verdankte dem Blondschopf viel auch wenn er auch oft nervig und trottelig war. Gaara lief weiter durch die Gasse mit den neuen Häusern, die anscheinend Yamato mit seinem Jutsu errichtet hatte als er abrupt stehen blieb. Er sah zu einem kleinen Laden und ging näher ran. Was war das? So was hatte er noch nicht gesehen. Gerade in dem Moment nahm er Schritte wahr. "Guten Tag kann ich ihnen weiterhelf- nanu Gaara?", Ino hatte was gehört und kam gerade aus dem Laden raus. Sie fand es ungewöhnlich ihn gerade vor ihrem Blumenstand stehen zu gehen. Gaara nickte nur leicht als Antwort. "Ist was passiert?", wollte die junge Frau besorgt wissen und er schüttelte den Kopf. "Was ist das?", fragte er und deutete auf einen Blumentopf mit einer wunderschönen japanischen Lotusblüte in den Farben Rot und Orange. Ino blickte ihn verwirrt an. Seit wann interessierte er sich denn für so was? Allerdings sprach sie ihn darauf nicht an sondern antwortete: „Eine Lotusblume. eine seltene Blume die nur in bestimmten Verhältnissen aufwachsen kann. Zuviel Sonne würde ihm Schaden, zu wenig allerdings auch, sie braucht nicht viel Wasser aber gießen muss man sie dennoch...“, erklärte die Blumenexpertin. "Verstehe...“, meinte der Rotschopf.“ Ach ja?", Ino war mehr als verwirrt. "Sie wächst also erst durch äußere Einflüsse die ihn Formen...“, erklärte er und sie nickte.“ Genau.." Gaara musste leicht grinsen. "Die Blume ist genau wie ich, die durch Naruto und anderen wichtigen Leuten geprägt ist.“ "Eh...“, Ino war verblüfft das er sich selbst mit eine Pflanze verglich, das hatte sie nie erwartet, vor allem weil er doch eigentlich ein eher düster und kalt wirkender Kerl war, der selbst ihr oft Angst einjagte. Gaara hob den Blick von der Blume und sah nun die Yamanaka genau an bevor er dann sprach: „Entschuldige für die Störung...“, dann lief er auch schon weiter. Ino blickte dem Kazekage noch einen Moment nach und sagte dann: "Schon in Ordnung"

Kapitel 2 Ende

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Zuletzt von Akira Yamato am Fr März 15, 2013 5:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [FANFICTION] Back to Konoha    Fr März 15, 2013 5:24 am

KAPITEL 3:
Sakura trat gerade aus dem Krankenzimmer eines kleinen Jungen raus, der während des Angriffs von Akatsuki schwer verletzt wurde. Mittlerweile war er außer Lebensgefahr und musste sich nur noch erholen. "Danke für deine Hilfe Sakura, du bist wirklich ein Klasse Medic-Nin.", hörte sie eine der Schwestern sagen und lächelte. "Danke, ich versuche so gut ich kann zu helfen und falls ihr mich braucht schick mir einfach eine Nachricht...“, meinte sie und winkte ihr noch zu bevor sie das Krankenhaus dann verließ. Ohne auch nur zu Hause vorbeizuschauen, machte sie sich auf dem Weg zum Trainingsplatz und trainierte wieder ihre Fähigkeiten. Doch bevor sie mal wieder ihr ganzes Chakra aufgebraucht hatte nahm sie etwas hinter sich wahr. Sie sah in die Richtung und konnte ein unbekanntes Chakra spüren. Zwar war sie nicht so gut darin aus weiter Entfernung genau die Form eines Chakras und die jeweilige Person zuerkennen wir Hinata oder Neji mit ihrem Byakugan aber sie konnte es dennoch spüren. Ohne lange zu überlegen, machte sie sich auf den Weg und versteckte sich. Sie versuchte herauszufinden wer das war. Als sie dann nah genug war konnte sie etwas erkennen. Zwei Gestalten mit tiefschwarzen langen Mänteln und roten Wolken darauf liefen gerade durch den Wald. //Akatsuki.. Verdammt ich muss Tsunade warnen.//, doch als sie sich umdrehte prallte sie gegen etwas. "Nana, man belauscht keine fremden Leute...“, grinste ein blonder Typ mit langen Haaren und ebenfalls einem Akatsukimantel sie an.“ Deida-", doch dann sah sie nur noch schwarz. Deidara hatte ihr wie auch Sasuke damals einen Schlag verpasst sodass sie ihr Bewusstsein verlor.


Ino war noch immer verdutzt nachdem der Kazekage wieder weggegangen war und sah auf die hübsche Blume. Sie musste leicht lächeln und nahm diese hoch und trug sie hinein. Sie kümmerte sich etwas um die Blüten und gab ihr etwas Wasser, dabei dachte sie wieder an die Worte des Rotschopfes und musste lächeln. Dass solche Worte mal aus seinem Mund kommen würden erstaunte sie doch sehr. "Hey Ino...“, die Stimme holte sie aus ihren Gedanken und sie blickte auf.“ Hey Yamato, na wie geht’s voran?", wollte die Blonde wissen. "Gut, aber es ist anstrengend. Den hinteren Bereich haben wir bereits teilweise wieder aufgebaut, allerdings brauche ich jetzt eine Pause. Als Hauptninja zum Hausbau ist es nicht gerade einfach...“, erklärte er grinsend. "Kann ich verstehen...“, sie lächelte ihn an und er wurde leicht rot.“ Was kann ich für dich tun?", wollte sie nun wissen und stellte den Blumentopf mit der Lotusblume zur Seite. "Ich ähm. ich wollte dich fragen ob du mit mir was zu Mittag essen willst...“, sagte der Erdninja und sah sie an. Ino war recht überrascht. Zwar war Yamato ein guter Freund und Teamleiter aber er hatte sie bisher so was noch nicht gefragt. Zu Schade das sie noch im Laden bleiben musste. "Das ist wirklich nett gedacht von dir, aber leider
muss ich im Laden bleiben. Mein Vater ist unterwegs und ich kann den Laden nicht einfach schließen...“, erklärte die junge Jonin ihm. "Ach ist nicht so schlimm, ich dachte vielleicht hast du ja etwas Zeit. Wir können das ja verschieben...“, meinte er und grinste. Ino nickte. "Hallo Yamato...“, hörte er nun eine sanfte weibliche Stimme hinter sich und wandte sich um. “Oh Hinata..", "Schön dich zu sehen", lächelte die junge Hyuuga und hinter ihr kamen auch Tenten und Neji ebenfalls rein. "Hinata, Tenten, Neji? Was macht ihr hier?", wollte nun Ino wissen. Tenten grinste breit:“ Sorry wir wollten nicht stören. Dein Vater hat uns geschickt, Hinata und ich sollen dir etwas zur Hand gehen...“, erklärte sie. Yamato sah Tenten fragend an als diese meinte sie hätten eventuell gestört. "Na dann, ich bin auch mal weg, viel Spaß euch noch. Bis dann Ino.." "Bis dann...“, dann ging er auch schon raus. Neji sah ihn mit verwirrtem Blick hinterher. "Was wollte er hier?" "Ach nichts Besonderes...“, meinte Ino schnell. "kommt doch rein, ihr könnt eure Sachen dort abstellen, danke, dass ihr helfen wollt...“, lächelte sie. Tenten sah sie an. "Kein Problem... bis später Neji..". "Jo bis dann.." Ino sah verwirrt zu Neji. "Hilfst du nicht mit?" "Ne, ich muss vorne am Tor wachen halten wegen möglichem Angriff der Akatsuki...“, erklärte er und sah Hinata an. „Pass auf.“ Sie nickte nur. Es war schön zu sehen, dass ihre Beziehung zueinander immer besser geworden war. Nicht so wie das Verhältnis von Hinata zu ihrem Vater. Neji war nun wie ein großer Bruder für sie und sie mochte ihn sehr. "Du aber auch.." Neji nickte und ging dann. Ino sah die Mädels an und dann fingen sie an zu arbeiten.

Tsunade saß derweil wieder in ihrem Büro und sah zu Jiraiya. "Es war eine gute Idee Suna anzufragen.“ Er nickte ihr zu. "Ja, Gaara als Schutz hier zu haben ist wirklich gut, hoffen wir nur das Suna in dieser Zeit nichts wiederfährt...“, meinte der alte Sannin zu seiner Teamkameradin. “Ich werde das Gefühl nicht los das Akatsuki gar nicht mal weg vom Dorf zu sein scheint, aber bisher hat noch niemand etwas entdeckt.“ "Ist doch gut, keine Feinde, weniger Probleme...“, meinte der Eremit und grinste. Tsunade sah sein Grinsen und lächelte leicht. Ja Jiraiya war wirklich eine gute Ablenkung. "So...“, dann stand er auf und meinte. "Ich mach mich mal auf dem Weg zu den heißen Quellen...“, er stand von dem Stuhl auf und streckte sich kurz. "Heiße Quellen?", wollte Tsunade wissen. "Ja für meine.. Recherchen...“, erklärte er leicht zögernd. Tsunade blickte ihn wütend an. "Du perverses Arsch, du gaffst immer noch Frauen im Bad nach was?" Jiraiya wurde stocksteif. "Wie kommst du denn darauf?", wollte er unschuldig wissen. Tsunade verschränkte die Arme vor der Brust. "Sagen wir einfach... es ist so ein Gefühl.“ "Man soll sich ja nicht immer auf Gefühle verlassen weißt du...“, grinste dieser Breit, doch im nächsten Moment krachte es heftig und Jiraiya erschrak. “Wa-Wa-Was ist?", wollte er nun stotternd wissen. "Lüg mich nicht an...“, und im nächsten Augenblick stand sie direkt vor ihm und packte ihn am Kragen. „Mich nervt es jedes Mal wenn ich mitanhören musst wie du andere Frauen begaffst...“, knurrte sie ihn an und Jiraiya wusste einen Moment nicht was er sagen sollte und wedelte Hilfesuchend mit den Armen. "Andere Frauen? Warum regst du dich so auf?", wollte er nun wissen. Tsunade realisierte in dem Moment was sie gesagt hatte und ließ ihn los. "Hau ab...“, meinte sie. Jiraiya blinzelte leicht verdutzt. "Was?" "ICH SAGTE HAU AB!", wieder landete ihre Faust auf dem Schreibtisch und der Eremit schreckte auf und rannte schnell aus dem Raum. "Bin schon weg.“ Tsunade ließ sich auf ihren Stuhl fallen und seufzte leicht. "Verdammt Tsunade. reiß dich zusammen...“, meinte sie eher zu sich selbst und blickte dann aus dem großen Fenster raus und auf Konoha. Sie schaute sich nochmal die Dokumente an die sie zuletzt bearbeitet hatte und nahm sich die Akten des kleinen Jungen vor den Sakura behandelte. Seine bisherigen Wunden waren behandelt worden und der Junge erholte sich leicht. Dennoch war er noch immer nicht bei Bewusstsein, zumindest waren das die letzten Daten die es aussagten. Am besten sie holte sich den neuesten Bericht persönlich von Sakura. "Shizune...“, rief sie und schon ging die Tür auf. „Ja Tsunade...“, meldete sich die junge Assistentin. "Kannst du mir bitte Sakura vorbei schicken. es geht um den kleinen Jungen Akio...“, sagte sie. Shizune nickte. "Sofort...“, dann verschwand sie wieder aus dem Zimmer.


Währenddessen:

"Und was wollen wir jetzt mit ihr machen?" "Woher soll ich das wissen du hast sie doch hierher geschafft...“, leise vernahm sie Stimmen und kam zu sich. „Am besten wir teilen uns die Schnecke auf.“ "Klappe Hidan...“, hörte man eine etwas dunkle Stimme sagen und die anderen verstummten. Die junge Konoha Kunoichi öffnete die Augen und sah mehrere Leute. Sie blinzelte einige Male bis sie die Umrisse ordnen konnte. Mehrere Männer in schwarzen Mänteln mit roten Wolken standen vor ihr. Sie versuchte sich zu bewegen doch merkte sie, dass sie an die Wand gekettet worden war. Einer der Männer der zuletzt gesprochen hatte, näherte sich ihr und Sakura hatte das Gefühl das Gesicht von irgendwoher zu kennen. Als sie dann die roten Augen sah wusste sie es. "I..tachi...“, schaffte sie es mühsam von sich zu gehen. Er musterte sie einen Moment still bis sich Deidara, den Sakura noch von dem Angriff auf Suna kannte, zu Wort meldete. "Was wollen wir mit ihr machen Itachi?" "Schafft sie hier raus, bringt sie auf eines der Zimmer...“, sagte er nur knapp. „Was aufs Zimmer? Du bist gemein Itachi, warum willst du als erstes die Schnecke kosten dürfen...“, meinte Hidan dann leicht beleidigt. Itachi wandte sich wortlos an Hidan und dieser schluckte leicht. Daraufhin machten Zetsu und Deidara die Fesseln ab und führte Sakura in eines der freien Räume im Akatsuki Versteck. Die Wände waren pures Stein und irgendwie hatte es den Anschein wie als wäre der Gang einfach nur in einen riesigen Fels gebohrt worden und die Zimmer ebenfalls. Sakura sah sich verwirrt um. Man hatte ihr ihre Ausrüstung abgenommen und sie spürte, dass sie kaum noch Chakra hatte. //Verdammt, wegen dem Training war ich schon etwas angeschlagen.// Itachi der vorneweg gelaufen war sah Sakura lange an bevor er einen kleinen Dolch rausholte und ihn Sakura ohne zu zögern in den Oberschenkel rammte. Sakura schrie voller schmerzen auf. Sie öffneten eine Tür und schubsten dann Sakura rein. Die junge Frau krachte zu Boden und in dem Moment schloss sich die Tür und wurde abgeschlossen. Erst als sie sich wieder aufrappelte schmerzte ihr Bein höllisch. Wieso hatte er das gemacht? Mit einem Blick sah sie sich im Zimmer um. Es war ein recht düsteres Zimmer, das wie auch die Gänge Steinwände hatte. Fenster gab es keine und in dem Raum stand nur ein Bett, ein Stuhl und es gab eine weitere Tür. Sie stellte sich vorsichtig auf die Beine und ihr Bein schmerzte dadurch noch schlimmer. Jetzt verstand sie es. Er hatte sie verletzt um zu verhindern, dass sie rennen konnte. Schlauer Kerl dem musste sie zugeben. Mit zusammengebissenen Zähnen schaffte sie es zur zweiten Tür und öffnete diese. Eigentlich hatte sie gehofft in einem weiteren Zimmer zu landen aus dem sie rauskonnte, doch sie fand sich in einem Badezimmer wieder. "Verdammt...“, keuchte sie vor Schmerzen auf. Vorsichtig lief sie wieder zurück und ließ sich dann auf den Stuhl nieder. Sie hob ihre Arme und benutzte ihr Chakra um ihr Bein zu heilen. "So ein verdammter Mistkerl...“, murmelte sie. Die Tür wurde geöffnet und der Uchihaerbe trat herein.Mit seinen roten Augen wirkte er bedrohlich aber statt auf sie zuzugehen blieb er vor der Tür stehen und sah sie an. "Soso du bist also ein Iryonin Sakura Haruno...“, meinte er mit einer kalten Stimme, die einem eine Gänsehaut verpasste. „Woher kennst du meinen Namen...“, wollte diese stattdessen wissen. Er antwortete nicht. Sie dachte selbst nach und ihr fiel es ein. Als sie noch Kinder gewesen waren, war Itachi oft angekommen um Sasuke abzuholen da hatte er sie allemal kennengelernt. Aber das er sich seit damals an ihren Namen erinnerte kam ihr doch seltsam vor. Als er noch immer nichts sagte, meldete sie sich erneut zu Wort. "Was willst du von mir?", sie stockte auf. „Wenn du glaubst, dass ich dir Informationen zu Konoha gebe, kannst du das schnell vergessen...“, der Uchiha blickte sie weiter an und sagte nichts. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf seinen Mundwinkeln und Sakura war nun mehr als nur verwirrt. Was hatte er nur mit ihr vor?

Es waren mittlerweile fast 2 Stunden um, seitdem Tsunade Shizune gebeten hatte Sakura holen zu lassen und die sonst pünktliche Schülerin war noch immer nicht da. Langsam verlor die Hokage die Geduld. Wann würde mal etwas so verlaufen wie sie es geplant hatte. Indem Moment wurde die Tür
geöffnet und eine panisch aussehende Shizune kam ins Zimmer. "Shizune?" Sie war völlig außer Atem und blieb einen Moment vor dem Schreibtisch stehen. Tsunade sah sie besorgt an. "Was ist passiert?" "Sakura...“, als die blonde Frau den Namen hörte riss sie die Augen auf. "Was ist mit ihr? Was ist mit Sakura?", wollte die Hokage wissen und rüttelte Shizune sogar leicht an der Schulter. "Sie ist weg...“, brachte Shizune nun raus. Tsunade sah sie geschockt an. "Weg? Wie meinst du das?" "Sie ist verschwunden, ohne jeden Beweis, dass sie dort gewesen ist. Im Krankenhaus haben sie gesagt sie wäre nach der Behandlung von Akio gegangen.“ "Aber das ist doch schon seit mehr als 4 Stunden her.“ Shizune nickte. "Danach haben sie einige Leute Richtung Wald laufen sehen und ich bin davon ausgegangen das sie wieder auf ihrem Trainingsplatz ist, aber selbst da ist sie nicht. Jetzt habe ich mit einigen Ninjas das Dorf und den Wald absuchen lassen aber Sakura ist vom Erdboden verschwunden.“ Tsunade ließ sich geschockt auf den Stuhl fallen. "Wie kann das sein? Schick mir sofort die Anbu her. SOFORT!", Shizune schreckte auf und lief los um die Anbu zum Hokage zu schicken. //Sakura? Wo bist du nur?//

KAPITEL 3 ENDE

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Akira Yamato
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BeitragThema: Re: [FANFICTION] Back to Konoha    So März 17, 2013 1:08 am



Kapitel 4:

Sakura saß mit angezogenen Beinen auf dem Bett im Zimmer und sah vor sich hin. Er hatte ihr nicht geantwortet. Nichts hatte er gesagt. Nichts. Wollte er sie eigentlich verarschen. Sie war sicher nicht hier um sich von diesem Mistkerl von Uchiha unterdrücken zu lassen aber sie würde auch nicht einfach aufgeben. Niemals. Sie würde nichts verraten da müsste er sie schon dazu zwingen. Die Tür ging auf und Sakura sah vor sich auf die Decke. "Sakuu-chaaann...“, hörte sie eine Stimme sagen und sie hob den Blick. Das Akatsuki mit der seltsamen Maske stand an der Tür mit einem Tablett in der Hand. //Tobi// Ja mittlerweile wusste sie ungefähr wer wer war aber sie kannte noch nicht alle.
"Ich bringe dir was zu essen...“, er stellte es auf den Stuhl ab und winkte dann noch fröhlich. „Guten Huuunger...“, meinte er noch und schloss die Tür wieder hinter sich. Sakura seufzte. Wo war sie hier nur gelandet. //Der eine ein eiskalter Freak der andere ein nerviger Trottel und das sollte Akatsuki sein, na dann viel Spaß Sakura.// Sie sah zum Essen rüber doch bewegte sie sich nicht von der Stelle. Sie würde nichts von diesen Leuten annehmen, nichts, auch wenn sie verhungern würde.

Tsunade lief auf und ab und wartete das die Anbu ankam. Da klopfte es. "Na endlich...",murmelte sie leise. "Kommt rein...“, die Tür wurde geöffnet und herein kamen Kiba, Shino und Shikamaru. "Du hast uns gerufen Tsunade...“, sagte Shikamaru und sah sie ernst an. Sie nickte doch bevor sie erklären konnte was los war klopfte es erneut an der Tür. "Ja, herein...“, die Tür wurde geöffnet und Naruto kam herein. “Hey Oma Tsunade, ich hab die Mission abgeschlossen...“, er lief einfach an den dort stehenden drei Shinobis vorbei und stellte ihr eine Schriftrolle auf den Schreibtisch. "So was ist meine nächste Mission...", wollte der Blondschopf grinsend wissen doch dann bemerkte er das Knurren hinter sich. Er wendete sich um und sah sich nun die drei an. "Hey Kiba, Shino und Shikamaru.. was macht ihr denn hier?" "Naruto.. du wirst ebenfalls mit den dreien mitgehen." "Mitgehen wohin?", wollte der Blondschopf wissen. "Man musst du immer nerven, hör doch erst mal zu...", meinte der genervte Nara und verschränkte die Arme vor der Brust. „Ich wollte doch nur wissen wa-" BOOM.
Es krachte und die 4 jungen Männer sahen zu Tsunade die aus Wut ihre Faust in den Schreibtisch gerammt hatte. "RUHE JETZT VERDAMMT NOCHMAL." Sofort kehrte stille ein. "Sakura ist verschwunden...“, meinte sie nun ernst und verschränkte ihre Arme. „Ich möchte, dass ihr sie findet. Sie wurde zuletzt gesehen als sie zum Trainingsplatz wollte, allerdings ist sie danach nirgends gesehen worden. Shikamaru.. du führst das Team an. Ich möchte, dass ihr weiter in die Richtung von Suna reist und dort nach ihr Ausschau haltet, außerdem sollt Kankuro eine Nachricht von Gaara überbringen. Sagt ihm bitte auch das Sakura spurlos verschwunden ist und falls die Suna Leute etwas hören sollen sie sich sofort an uns wenden..." "Verstanden...", Shikamaru nickte. „Aber wo kann sie denn hingegangen sein?", wollte nun Naruto wissen. Tsunade seufzte: „Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es geht ihr gut.“

"Wann sind wir daaa...“, quengelte der Hoozuki schon wieder. „Kannst du mal die Klappe halten?", konterte nun die Rothaarige genervt. Der Uchiha seufzte und Juugo verdrehte leicht die Augen. Schon wieder ging das gezankte los. Sie liefen weiter bis sie eine Höhle von weitem sahen. Sasuke führte sein Team dort rein. "Wir werden hier übernachten. Suigetsu und Karin ihr holt Feuerholz...“, sagte er und Karin sah ihn verwirrt an. "Ich? Aber kann das nicht Juugo machen?", wollte sie wissen. "Nein. Geh schon. Juugo muss bei mir bleiben...“, Karin sah ihn verwirrt an und seufzte. Dann ging sie mit Suigetsu los und der Uchiha seufzte. "Du hast wohl keine Lust alleine mit ihr zu sein was?", fragte Juugo belustigt. Ihm war natürlich aufgefallen das die Rothaarige gefallen an dem Uchiha hatte. "Die ist wie eine Klette...“, meinte er und ließ sich auf einen Stein nieder. Juugo grinste.
Wenige Minuten später kamen dann Karin und Suigetsu wieder wobei Suigetsu das ganze Holz trug und Karin ihm hinterher lief. Mit mühe ließ der Hoozuki das Holz los und war völlig außer Puste. "Diese verdammte Schnepfe hat nichts getan als mich rumkommandiert was ich tragen soll.“ Sasuke sah Karin an. "Ich bin eine Frau, ich bin nun mal nicht so stark...“, wieder seufzte der Uchiha und sagte nichts. Er machte sich daran das viele holz das sie gesammelt hatten zur Hälfte auf sie Seite zu stellen. Die andere Hälfte stellte er in der Mitte auf und benutzte sein Feuer-Jutsu um ein Lagerfeuer zu machen. Dann ließ er sich an die Wand nieder und sah aus der Höhle raus. Es war noch ein ganzes Stück bis sie in Konoha waren. Etwa 1 Tag Fußmarsch stand ihnen noch bevor und auch wenn das Team aus guten Leuten bestand, manchmal brachten sie ihn zur Weißglut. Doch der Uchiha zeigte es natürlich nicht.
Karin ließ sich neben Sasuke nieder und kuschelte sich an ihn. "Das war gemein mich mit diesem Trottel loszuschicken Sasuke...“, meinte sie schmollend. Sasuke schob sie von sich weg. "Komm mir nicht zu Nahe...“, Suigetsu lachte. „Der Chef mag deine Flirtattacken nicht Karin...“, meinte er grinsend und Karin wurde wütend. "Ich flirte doch gar nicht, red nicht so einen Stuss Suigetsu...“, konterte sie. „Ruhe jetzt. legt euch schlafen, morgen laufen wir weiter, ich brauche ein ausgeschlafenes Team...“, meinte der Teamleiter streng und die beiden verstummten und taten was er gesagt hatte. Sasuke sah zu Juugo, der der wohl einzige normale zu sein schien und seufzte. Er sah aus der Höhle raus, stand auf, legte ein Gen-Jutsu auf den Eingang und ging dann auch schlafen.

Langsam öffnete sich die Tür und im dunkeln Raum der nur durch zwei Kerzen an den Wänden erhellt würde tauchten zwei rote Augen auf. Erst betrachteten sie die junge Frau auf dem Bett und danach das kalt gewordene Essen. "Willst wohl nicht essen...", meinte er noch immer mit monotoner Stimme. „Du kannst dir dein Essen sonst wohin schieben...“, meinte die Konoha Kunoichi wütend. "Was willst du von mir?", fragte sie ihn wieder und er machte eine Handbewegung. Sie zuckte leicht zusammen und schloss die Augen. Doch nichts passierte. Als sie die Augen öffnete sah sie den Akatsukimantel der auf dem Bett lag und blickte ihn verwirrt an. "Was soll ich damit?", wollte sie nun wissen und Itachi sah sie lange an bevor er antwortete. "Du wirst unsere Iryonin und wirst dich um unsere Verletzten kümmern." "WAS?!", stockte diese auf. "Vergiss es. das werde ich nicht tun...“, sagte sie und sprang diesmal vom Bett auf. "Du wirst es tun, denn wenn nicht werde ich direkt Leute nach Konoha schicken die das mittlerweile schwache Dorf zertrümmern werden und mir Naruto bringen werden." Sakura stockte. "Du willst doch nicht das all die Leute sterben die dir wichtig sind oder?", grinste der Uchiha sie nun an und Sakura ballte die Faust. //So ein Mist..// Itachi sah die junge Frau vor sich an und musterte sie. Sie war wirklich eine interessante Frau, und er würde sie noch für was anderes gebrauchen aber das behielt er erst mal für sich. Nun musterte er sie weiter und wartete auf eine Antwort von ihr. //Was wirst du tun, süße Kirschblüte.// Er grinste.

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BeitragThema: Re: [FANFICTION] Back to Konoha    Fr Apr 12, 2013 6:58 am

Kapitel 5:

"Nichts, das gibt es doch gar nicht.. ihr habt gar nichts gefunden?", fragte Tsunade nochmal und alle nickten als Antwort. "Wir waren nun 5 Tage unterwegs und haben wirklich jeden Winkel abgesucht, aber niemand hat Sakura weder gesehen noch weiß jemand was über ihr verschwinden..", erklärte der Nara und sah die blonde Frau an, die völlig verzweifelt zu ihren Schützlingen sah. Erst jetzt bemerkte die Hokage das Naruto weiter abseits stand und seine Fäuste geballt hatte. "Naruto..", meinte sie und dieser blickte sie mit entschlossenem aber noch immer traurigem Blick an. "Ich werde sie zurück holen, erst Sasuke jetzt Sakura..", er hob die Hand und haute sie in die Wand. Ein kleines Loch, so groß wie seine Faust, entstand dort und der Uzumaki kochte vor Wut. Tsunade seufzte auf. Er hatte recht. Erst verließ Sasuke das Dorf und nun Sakura, da stimmte etwas nicht und es stank ihr gewaltig. Sie konnte sich doch nicht einfach in Luft aufgelöst haben. "Also gut, ihr macht jetzt Pause ich werde andere ANBUs losschicken, die ebenfalls den Bereich überwachen solln und bei verdächtigen dingen mir bescheid geben sollen. Haltet euch daher stehts bereit um wieder loszuziehen falls wir was erfahren." Shikamaru nickte. "In Ordnung..", dann verschwanden sie und Naruto blieb zurück. Tsunade lief zu ihm und strich ihm über die Haare. Sie wusste wie schlimm es für ihn war seine Freunde verschwinden zu sehen und sie verstand seinen Schmerz. Ohne etwas zu sagen umarmte sie Naruto, der schon durch die Wut mit den Tränen kämpfte. "Wir werden sie finden Naruto..".. sie strich ihm sanft über den Rücken und spürte deutlich wie sich der junge Mann erholte. "Wen wollt ihr finden?", hörte man eine männliche Stimme wieder und wieder saß Jiraiya vor dem Fenster. Tsunade seufzte. "Kannst du auch mal die Tür benutzen..", meinte sie und ließ Naruto los. "Kann ich, aber ob ich das will ist ne andere Frage.. Was ist passiert?", wollte er nun wissen. Da er wegen einer Mission unterwegs gewesen war hatte er es nicht mitbekommen. Tsunade verschrenkte die Arme vor der Brust. "Sakura ist weg.." "Weg? Inwiefern?", wollte der kauzige Bergeremit wissen. "Weg, sie wurde zuletzt gesehen wie sie zum trainieren an ihren Stammplatz ging und dann puff weg.. nichts, weder eine Spur noch ein Zeichen..gar nichts..", erklärte die Hokage und man konnte an ihrem Blick ihre Besorgnis sehen. "Naruto..", meinte der Eremit dann und der Blonde sah auf. "Geh und ruh dich aus, später suchen wir gemeinsam nach ihr..", meinte er und Narutos Gesicht erhellte sich leicht, er nickte und verschwand dann aus dem Zimmer. Jiraiya blieb noch kurz dort sitzen und sah seine Teamkollegin an. "Hey..Tsunade hey..", doch die Hokage war in Gedanken und bemerkte nichts. Erst als der Eremit vor ihr stand realisierte sie wieder was. "Was? Tut mir leid, hast du was gesagt?", fragte sie und seufzte. Jiraiya sah sie ruhig an und sagte nichts. "Was ist?", wollte die Blondine wissen doch im nächsten Moment fand sie sich in seinen Armen wieder. "Hör auf mir was vorzuspielen. Du bist stark das weiß ich aber trotzdem..", meinte ihr Kindheitsfreund und Tsunade stockte auf. Er hatte recht. Sie machte sich schreckliche Sorgen um ihre Schülerin, die zudem noch wie eine Tochter für sie war. Ohne zu zögern schmiegte sie sich an Jiraiya und er spürte keine Sekunde später wie sie leicht zitterte. Sie war eben auch nur eine Frau und egal ob Hokage oder nicht, auch sie durfte mal schwach sein und das verstand Jiraiya. Er hielt sie fest in ihren Armen während die Blondine ihren Emotionen freie Bahn ließ.

Schon zum dritten Mal an diesem Tag öffnete sich die verdammte Tür zu diesem Zimmer und noch immer hatte Sakura nichts zu sagen. "Verdammt lasst mich in Ruhe..", schrie sie schon, als sie dann einen jungen Mann vor der Tür stehen sah. Silberne zurückgekämmte Haare und ein aufgesetztes Grinsen. "Schon gut Kätzchen, ich bring dir nur dein Futter..", meinte er belustigt und Sakura sah ihn mit bösen Blicken an. "Ich will nichts von euch.." "Rede keinen Unsinn..", die Stimme die das sagte war wesentlich dunkler als die des Mannes der vor ihr stand. Itachi trat ein und deutete auf die Tür. "Hidan, Raus..", Hidan seufzte auf. "Seit wann höre ich denn auf dich..", meinte dieser und verschrenkte die Arme vor der Brust. Itachi blickte ihn mit seinem Sharingan bedrohlich an und Hidan zuckte leicht zusammen. "Schon kappiert..", dann verschwand er nach draußen und schloss die Tür hinter sie. Keine Sekunde Später wurde Sakura von Itachi an die Wand des Zimmers gedrückt und hielt seine Hand an ihrem Hals sodass sie nichts sagen konnte und kaum Luft bekam. "Hör zu Kleines.. ich habe dir eine Chance gegeben, nutze sie lieber gut.", meinte er bedrohlich doch dann grinste er schadenfroh und fuhr ihr mit der anderen Hand über ihren Körper. "Sei froh das du nicht schon tot bist, aber vielleicht kann ich dir einen kleinen Deal anbieten, dann fällt deine Wahl vielleicht leichter..", der Uchiha sah die Kunoichi gut an. Fast war seine Hand an ihren Brüsten da ließ er sie los und Sakura keuchte auf. Sie hatte kaum noch Luft gehabt, sank nun zu Boden und hielt sich den Hals. "Mistkerl..", keuchte sie und Itachi grinste zufrieden, er hatte sie da wo er sie haben wollte. "Der Deal ist folgender.. du wirst ein Akatsuki Mitglied und als Tsunades Schülerin eine Iryonin des Teams und wir werden sowohl Konoha als auch Suna nicht angreifen oder sonst etwas in diesen Dörfern anrichten..", sagte er und sah sie ununterbrochen an, er wollte ihr Angst machen, aber ihr auch Zeit zu bedenken geben. Sakura riss die Augen auf als er den Deal erläuterte. Sie stand sofort auf und sah Itachi nun bedrohlich an. "Wieso tuest du das? Was hast du davon wenn ich in die Akatsuki trete..?", wollte sie nun wissen, denn es machte keinen Sinn. Wieso sollte Itachi sie ins Team holen wenn er doch eigentlich Naruto und Gaara haben wollte, die die zerstörung von Konoha und Suna beeinflussen würden, sollte es zu einem Kampf kommen doch Itachi grinste nur selbstbewusst. "Lass das meine Sorge sei-" "NEIN!", sie griff ihn am Handgelenk. "Du sagt es mir jetzt..", meinte sie entschlossen und der Uchiha lachte auf. "Willst du mir drohen Kleines..", er sah sie an. "Vielleicht, also was bezweckst du damit.. raus mit der Sprache..", meinte sie und sah ihn lange an bevor dieser kurz die Augen schloss und dann grinste. "Ich will meinen Bruder aufhalten..", erklärte er ihr und Sakura stockte auf. Geschockt ließ sie von ihm ab. "Deinen Bruder? Sasuke? Was hab ich damit zu tun?", wollte sie nun wissen, das alles ergab für sie überhaupt keinen Sinn. "Das wirst du noch früh genug erfahren.. also wie siehst aus mit dem Deal...", Itachi verschrenkte die Arme vor der Brust und sah sein Gegenüber an, allerdings musterte er das junge Mädchen. Sie war zu jung für ihn, aber dennoch gefiel sie ihm sehr. Sie war hübsch und temperamentvoll und vor allem schien sie einen starken Charakter zu haben, das gefiel ihm besonders bei Frauen, aber das würde er niemals laut zugeben. Niemals. Er wartete noch immer auf eine Antwort.
Sakura blickte ihr gegenüber an und ballte die Faust. Was sollte sie tun? Entweder sie wurde einer von den Akatsukis oder sie würden weiterhin ihr Dorf und ihre Freunde angreifen. Das wollte und konnte sie nicht zulassen. "Also gut, ich mache es..", Itachi grinste zufrieden. "Zieh deinen Mantel an und iss was... bevor du noch umkippst..", meinte er und verließ dann den Raum. Sakura trat wütend gegen das Bett. "Verdammter Mist.."

Sasuke seufzte auf. "Könnt ihr mal die Klappe halten?", meinte er und sah Suigetsu und Karin an. "Aber Sasuke...", "Nichts aber, Klappe halten..", meinte der Uchiha wütend und merkte das sie nicht mehr lange von Konoha entfernt waren. "Pah..", machte Suigetsu nur. "Blöde Kuh, wenn du mal den Rand halten würdest.." "Was?" Sasuke wandte sich an die Beiden um und sah sie kalt an, die Beiden verstanden sofort und verstummten. Gerade als sie weiterlaufen wollte stockte Karin auf. "HALT!" Sasuke wandte sich genervt an sie. "Was ist?" "Da sind Ninjas unterwegs.. jede Menge sogar.. sie sind in der Nähe, oh nein sie kommen her..", meinte sie und hielt sich inter Sasuke. Die Ninjas sprangen von den Bäumen und landeten direkt vor Sasuke. Dieser erkannte sie. "ANBUs..", meinte der Schwarzhaarige nur und der Anführer rührte sich nicht. "Sasuke Uchiha.. was treibst du hier in der Nähe von Konoha?", wollte der Anbu wissen. Wer er war wusste Sasuke nicht, dafür trugen diese Ninjas ja ihre Masken. "Das ist meine Sache.." Der Anbu Anführer schwieg kurz. "Was macht ihr hier?", wollte der Uchiha nun wissen. Der Anbu schwieg weiterhin. "Wir sind nicht hier um Konoha anzugreifen..", erklärte Suigetsu schnell und Sasuke sah ihn nicht an. Der Anbu sah zu seinen Leuten. "Wir sollen eine verschollene Kunoichi finden. Sie ist spurlos verschwunden und schon seit 5 Tagen suchen wir sie. Allerdings gibt es keine Anhaltspunkte..", erklärte der Anbu seinem gegenüber. Er traute Sasuke nicht und dennoch hatten sie den Auftrag jeden nach Sakura zu fragen. "Hn..", machte der Uchiha nur. Nun mischte sich Karin ein. "Wer wird denn gesucht?", Sasuke sah zu ihr und war froh das er die Frage nicht stellen musste. "Die Schülerin des Hokage, Sakura Haruno..", erklärte der Anbu und Sasuke erstarrte einen Moment. //Sakura?// Suigetsu, der die Reaktion seines Teamführers bemerkt hatte blickte ihn fragend an. "Kennst du diese Haruno?", wollte er neugierig wissen. Sasuke senkte den Kopf und legte den Arm an die Hüfte. "Eine alte Teamkollegin..", antwortete er nur im kalten Ton doch irgendwie stimmte was nicht. "Wie ist sie verschwunden?", wollte er nun wissen und die Anbu zögerte kurz. "REDE!", der Uchiha war wütend, nicht nur weil er vorher schon gereizt war, nein er hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache. "Sie war laut den Aussagen die wir gesammelt haben, auf dem Weg zu ihrem Trainingsplatz hier im Wald, danach war sie verschwunden und niemand weiß wohin. Der Bereich zwischen Konoha und Suna wurde gründlich untersucht und es wurde nichts festgestellt..", erklärte er und Sasuke dachte nach. "Sagt eurem Hokage, sie soll die Suche aufgeben. Sakura ist sicherlich schon tot.." "Was, aber Sasuke..", meinte Karin und sah ihn fragend an. Sasuke sah sein Team an. "Erinnert euch warum wir hier sind..", dann wandte er sich an die ANBU. "Ich habe nach Akatsuki gesucht..", erklärte der Uchiha. "Und wenn sie bereits hier waren als Sakura trainierte kann es sein das sie sie erwischt haben. Akatsuki hinterlässt selten spuren und wahrscheinlich wird Sakura auch nicht mehr auftauchen.. also schminkt euch die Suche ab..", meinte der Uchiha und verschwand dann mit seinem Team im Wald.
Die ANBU blieb noch einen Moment da, dann wandte sich der Anführer an zwei aus seinem Team. "Ihr werdet zu Tsunade gehen und ihr erklären das der Uchiha Junge gesehen wurde, und auch das was er gerade gesagt hat..", erklärte er, die Beiden nickten und verschwanden dann.

"Glaubst du echt das die Akatsuki das Mädchen getötet haben?", fragte Karin als sie weiterhin von Baum zu Baum sprangen. "Hn.." "Das ist keine Antwort..", meinte der Hoozuki nun. "Vielleicht..", antwortete der Uchiha nun, doch in seinem Kopf spielte sich gerade was anderes ab, aber er war sich sicher das Sakura tot sein würde wenn die Akatsuki sie erwischt hatte. Armes Mädchen. Blind vor Liebe zu ihm war sie überhaupt nicht stark gewesen, gut sie konnte gut Genjutsus erkennen, das hatte er schnell feststellen können, aber dennoch war sie schwach gewesen. Bei ihrer letzten Begegnung hätte er sie beinahe getötet wenn Naruto und Kakashi nicht aufgetaucht wären. Vielleicht wäre das ein besseres Schicksal für sie gewesen als von der Akatsuki auseinander genommen zu werden. Er wusste nicht wieso aber er hatte nun nur noch mehr Hass in sich was diese Organisation anging. "Boss.." "Hn.." "Was wollen wir machen?" "Akatsuki finden.. das ist das wichtigste..", meinte er kalt doch man konnte deutlich hören das er wütend war.

Jiraiya hatte noch immer seine Freundin im Arm. Sie löste sich von ihm und wischte sich die Tränen weg. "Tut mir leid..", meinte sie dann und sah ihn nicht an. Jiraiya lächelte und legte den Finger an ihren Kinn. "Wofür entschuldigst du dich?" Tsunade wusste es ja selbst nicht daher zuckte sie nur mit den Schultern und sah weiterhin zu Boden. "Das ist völlig normal, du bist auch eine Frau, du darfst auch mal schwäche zeigen, dafür brauchst du dich nicht entschuldigen..", meinte er und grinste leicht. Er wischte ihr eine schwarze Spur weg und meinte dann: "Du brauchst dich nicht zu verstellen, du bist toll wie du bist und so mag ich dich auch.." Diesmal blickte Tsunade ihn an und lächelte leicht. "Danke Jiraiya..", er war immer für sie da, egal was war und sie war froh darüber mit jemanden so reden zu können. Da erschienen zwei ANBUs in ihrem Büro. "Herrgott nochmal..", sie hatte sich erschreckt und Jiraiya lachte leicht. "Hokage-Sama, es gibt Neuigkeiten.." "Schieß los..", meinte Jiraiya und verschrenkte die Arme. Er hatte einen ernsten Gesichtsausdruck und Tsunade lehnte sich an die Wand hinter sich, in der sich das Loch das Naruto reingehauen hatte befand. "Wir sind im Wald auf Sasuke Uchiha und sein Team gestoßen..", Tsunade sah Jiraiya überrascht an. "Was wollte er?", fragte er Eremit verwirrt. "Er hat gesagt das er auf der Suche nach Akatsuki ist." "Und was hat das mit Sakura zu tun?", fragte Tsunade nun. "Nun die Sache ist die. Der Uchiha meinte, sollte die Akatsuki sie erwischt haben dann würden sie keine Hinweise darauf zurücklassen und..", der Anbu verstummte leicht und Tsunade fuhr ihr wütend an. "UND WAS?" "Naja er meinte wenn die Akatsuki sie hat, dann brauchen wir nicht weitersuchen da sie sich sicherlich umgebracht haben.." Tsunade erstarrte und riss die Augen und lief wie in Transe zu Jiraiya und krallte sich in sein Hemd ohne ein Wort zu sagen. Sie wusste auch gar nicht was sie sagen sollte. Jiraiya sah zu Tsunade dann zu den Anbus. "Ihr sucht weiter, wir geben nicht auf.. ein Team von euch soll sich nach Akatsuki erkundigen..das andere sucht weiter..", die Anbus rührte sich nicht. "Los geht schon..", dann waren sie weg und Tsunade krallte sich noch immer an sein Hemd sodass Jiraiya den Arm um sie legte. "Keine Sorge, ich bin mir sicher das wir sie finden.. nur weil der Uchiha Bengel das behauptet muss es ja nicht wirklich so sein.. wir geben nicht auf.. lass den Kopf nicht hängen..", er spürte das Tsunade leicht zitterte und seufzte. Er hatte sie nur 2 mal bisher so gesehen, einmal beim Tod ihres Verlobten und dann beim Tod ihres kleinen Bruders. Er wusste das Sakura wie eine Tochter für sie war und daher so auf diese Nachricht reagierte. Er hoffte nur das es dem Mädchen gut ging.

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